30.Juni, 2010

Pauleroids

Auf meiner Seite gibts allerlei neue Pauleroids.

30.Juni, 2010

Stubai

30.Juni, 2010

Norderstedt

28.Juni, 2010

Spreehafen

28.Juni, 2010

FC ST Pauli 2010/2011

Auch dieses Jahr durfte ich das erste Bild vom neuen Trikot für Verein und Ausstatter fotografieren. 2004 war dies zum ertsen Mal der Fall, und auch dieses Mal stand Charles Takyi Modell, wie schon drei Mal zuvor, aber das ist eine andere Geschichte.

27.Juni, 2010

Heiligenhafen

27.Juni, 2010

Sonntagslink

Geht mal wieder in die USA zu Tim Navis.

26.Juni, 2010

Paul

Die Suche hat ein Ende. Ich habe einen neuen Assistenten gefunden und kann Ole guten Gewissens in sein Kunststudium entlassen. Der Weg dahin war allerdings gar nicht so unbeschwerlich. Ich hatte so einige Bewerbungen bekommen. Fast alles war dabei: Vom 56jährigen Langezeit-Arbeitslosen über die sechsfache osteuropäische Mutter, die schon immer mal richtig fotografieren lernen wollte, bis hin zu 16-jährigen Schülern, die nur nachmittags können – außer Donnerstags, da ist Klavierunterricht. Im Ernst!

Ich tue das eigentlich immer gerne als Blog- und Life-of-Paul-Beiwerk ab und lösche diese sinnlosen Bewerbungen einfach sofort. 65% der Einsendungen fielen in diese Kategorie. Die wildesten Bewerbungen hätte ich schon ganz gerne hier gezeigt. Aber das wäre dann doch unfair. So kommt nur der StudioPR-Verteiler in diesen Genuss.

Zurück zu den verbleibenden 35%. Auch hier hatte sich ein deutlicher Trend abgezeichnet. Das Gros der Bewerber schrieb von Domains mit ihren eigenen Namen und stellte sich als fertiger Fotograf im Netz dar, der wohl gerne noch mal was dazu lernen wollte. Diese Tendenzen kannte ich bereits von einigen Bewerbungen für Praktika bei mir. In dieser Intensität aber hatte ich das bisher nicht erleben dürfen.

In meinen Augen sollte man hier deutlich tiefer stapeln und sich dann doch entscheiden. Entweder ist man der Fashion- und People-Fotograf, der für zahlreiche namhafte Kunden aus dem In und Ausland arbeitet. Oder man ist auf dem Weg dahin und will mit einer sinnvollen Assistenz Erfahrungen sammeln. Beides zusammen geht in meinen Augen nicht. Also fielen weitere 20% weg. Blieben noch 15%. Die lud ich dann nacheinander für persönliche Gespräche ein, um mir die Leute aus der Nähe anzusehen.

Dabei begegnete mir ein weiteres, neues Phänomen: Nach den persönlichen Gesprächen, in denen ich den Job genauer erklärt hatte, gab ich den Bewerbern die Aufgabe, sich noch einmal Gedanken darüber zu machen, ob der Job auch wirklich was für sie ist. Innerhalb von 48 Stunden sollten sie mir eine Rückmeldung zu geben. Die Hälfte der Bewerber, die sich persönlich vorgestellt hatten, sagten mir danach ab.  Vielleicht fanden sie mich in echt doch nicht so lustig wie im Internet drinne. Vielleicht aber waren sie auch verwundert darüber, dass bei uns ja doch richtig gearbeitet wird. Vielleicht sind sie hingefallen. Egal. Es blieben noch immer ein paar Kandidaten übrig, die ich schließlich für ein, zwei Tage zum Probearbeiten einlud, Schlafplatz und ähnliche Gastfreundschaft inklusive. Selbst nach diesem Step stieg dann noch einer aus, weil sich für ihn etwas Besseres ergeben hatte. Na ja.

In Einzelfall kann ich das durchaus verstehen. Daher will ich mich hier jetzt auch nicht beschweren. Doch möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, dass das in Summe schon eine harte Quote ist: Am Ende konnte ich nur mit jedem dritten Bewerber, den ich für den Job in Betracht gezogen hatte, wirklich rechnen.

Meine allererste Assistentin hieß übrigens Pauline. Sie war recht jung, machte eine Ausbildung bei Play Hamburg und die drei Tage im Jahr, die ich einen Assi brauchte, war sie meine rechte Hand. Mein Rücken war noch in Ordnung, Pauline eine gute Hilfe, und ich, natürlich schon damals in Selbstüberschätzung ertrinkend, mächtig stolz auf meine Gesamtlösung: Paul wohnte in der Paulinenallee, seine Assistentin hieß Pauline. Die Tochter war unterwegs, der Name eigentlich schon vorbestimmt auf Paula. Dann wurde Pauline schwanger. Mit 20, mitten in der Ausbildung. Ich dachte, es hackt. Meine Gesamtlösung fing kräftig zu wackeln an und meine Frau favorisierte auf einmal Polly als Namen. Ich gab mich geschlagen und gründete StudioPR.

Der Bewerber, der sich letzten Endes durchgesetzt hat, war übrigens nicht unbedingt der schnellste, nicht der sympathischste und in Summe sicher nicht die optimale Besetzung. Aber er hatte ein unschlagbares Argument. Sein Name war die Definition meines Assistenten. In meinen kühnsten Träumen wäre ich nicht auf einen besseren Partner an meiner Seite gekommen. Ich darf vorstellen, mein neuer Assistent für die nächsten Jahre:
PAUL PACK

26.Juni, 2010

Becks / Bionade hä?

25.Juni, 2010

Friday Rewind

24.Juni, 2010

A7

24.Juni, 2010

Studio PR – Werkschau

Am 30. Juli stellen wir bei Friday Rewind in den Play Rent Studios in Hamburg aus. Eintritt frei, Musik von Assoto, harte Gin-Tonics.

24.Juni, 2010

Hamburg

22.Juni, 2010

Landschaften

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Zwei neue Landschaften aus Monaco in meinem Portfolio

22.Juni, 2010

Palma