21.Juni, 2010
20.Juni, 2010
20.Juni, 2010
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Heute gehts zu Carsten Goerling, vor allem seine Landschaften finde ich toll!
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paule
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20. Juni 2010
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18.Juni, 2010
17.Juni, 2010
17.Juni, 2010
Ein Tag mit Philip und Tobi
Letzte Woche waren die Gewinner des Wettbewerbs EinTag@PaulRipke zu Besuch, wir haben natürlich ein wenig gefilmt. Die nächste Runde steht auch schon an, nächste Woche gibts die zweite Chance einen Tag in meinem Leben zu Gewinnen!
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paule
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17. Juni 2010
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15.Juni, 2010
15.Juni, 2010
14.Juni, 2010
14.Juni, 2010
Costa Rica Part 3
Da ich mir sehr viel Zeit gelassen habe mit dem Ende der Geschichte, hier und hier kann man die ersten beiden Teile nachlesen.
Nun aber weiter:
Am darauf folgenden Tag wurden wir im Hummer abgeholt, um in der Villa mit dem Shooting zu beginnen. Die sieben Ischen vom Abend davor stellten sich übrigens tatsächlich als unsere „Models“ für das Shooting heraus. Da hatte sich Calvin wohl das Beiwerk in Bikinis bestellt.
Wir fotografierten drei Einstellungen im Pool und in der Villa. Danach sollte es zur Yacht weitergehen. Inzwischen standen auch schon drei Hummer vor der Tür, mitkommen aber durfte nur eine Ische: die blonde, polnische. Mit ihr und Calvin wurden wir in den schönsten Hummer gepackt und fuhren zum Flughafen los.
Auf dem Weg bot sich ein Schauspiel, das ich nie vergessen werde. Der erste Hummer sperrte die Straße ab, so dass wir mit 150 km/h alleine auf der Autobahn fahren konnten, bis der Hummer Nummer 3 an uns vorbeirauschte, um die Straße vor uns zu sperren. Und so ging es immer weiter. Ich fühlte mich wie Putin in Moskau. In null Komma nix waren wir am Heli-Port angekommen.
Gerade ausgestiegen, machten wir gleich ein Foto. Calvin raunte seine Assistentin noch an, warum der Aufkleber mit dem Logo für den Heli vergessen wurde. Auf die Frage, ob es gar nicht sein eigener Heli sei, reagierte er nicht. Egal, wir ab in den Heli und zur Küste – ein wunderbarer Flug über Landschaft und Villa. Im Yachthafen angekommen gingen wir zum Schiffscharter und bekamen die Schlüssel für eine mittelgroße Fischer-Yacht.
Spätestens als die Assistentin die Miete für ebenjene bar bezahlte wurde uns klar, dass hier ein riesengroßes Schauspiel aufgeführt wurde. Aber wir ließen uns nichts anmerken. Ein paar Bilder auf der Yacht mit Tanga-Ische, ein paar Bilder aus dem Heli, und zack wieder zurück. Noch auf dem Heli-Port bekam Calvin einen Anruf, der ihn sichtlich verärgerte. Ab dieser Sekunde war er nicht mehr ansprechbar, uns behandelte er nur noch wie Luft. Wir hingen noch ein warmes Bier lang in der Villa rum, um uns wieder vom Sicherheitschef ins Hotel bringen zu lassen.
Am nächsten Tag reisten wir ab. Da war dann selbst der Escalade nicht mehr verfügbar. Stattdessen bestellten wir auf eigene Kosten ein Taxi. Weil ich in der Villa ein Objektiv vergessen hatte, fuhren wir auf dem Weg zum Flughafen dort noch einmal vorbei. Dieses Mal öffnete ein schlecht gelaunter Calvin Ayres höchstpersönlich die Tür, von Bodyguards weit und breit keine Spur mehr.
Drei Wochen später brach der Kontakt zu BODOG übrigens ab, Calvin Ayres war wohl wegen Steuerschulden verhaftet worden.


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paule
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14. Juni 2010
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14.Juni, 2010
13.Juni, 2010
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paule
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13. Juni 2010
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